Gemeinde Eichenzell

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Geschichte


Eichenzell liegt im oberen Fuldatal, südlich von Fulda, und gehört zu den ältesten Ortschaften des Fuldaer Landes. Es wird um 927 erstmals urkundlich erwähnt, als Abt Hadamar (927 bis 956) der Kunst- und Handwerksschule seines Klosters in Fulda "Zwei Huben Besitz in Eichencella" schenkte. Wahrzeichen Eichenzells ist das Renaissance-Schlösschen, das im Jahre 1548 von den Herren von Ebersburg erbaut wurde. Heute ist das Schlösschen Sitz der Gemeindeverwaltung und kultureller Mittelpunkt der Großgemeinde Eichenzell. Im Zuge der Gebietsreform im Jahre 1972 kamen zur Gemeinde Eichenzell acht weitere, einst selbstständige Gemeinden hinzu. Es waren dies Büchenberg, Döllbach, Kerzell, Löschenrod, Lütter, Rönshausen, Rothemann und Welkers. Die Orte Zillbach und Melters hatten sich bereits vor der Gebietsreform Büchenberg bzw. Rönshausen angegliedert. Durch den Zusammenschluss erhöhte sich die Gemarkungsfläche der Großgemeinde Eichenzell auf 5.597 Hektar, und die Einwohnerzahl stieg auf insgesamt 7.058 Personen.



Wappen Eichenzell Gemeinde Eichenzell    Schlossgasse 4    36124 Eichenzell    Tel.: 0 66 59 / 9 79-0    E-Mail: Kontakt